Zu Beginn: verraten Sie uns bitte Ihr Geburtsjahr!
1967. Also kurz nach den Dinosauriern.
Welche Position bekleiden Sie im Vorstand des vblb und seit wann sind Sie in dieser Funktion tätig?
Ich bin seit Gründung des vblb Schatzmeisterin.
Was hat Sie bewogen sich im vblb zu engagieren?
Ich bin Geschäftsführung eines ZRF, der seine Leitstelle selbst betreibt. Insofern haben die Themen der bayerischen Leitstellen für mich eine hohe Bedeutung.
Welche berufliche Laufbahn haben Sie eingeschlagen?
Ich bin Verwaltungsbeamtin der QE 4 und seit 1987 im Dienst auf verschiedenen Posten.
Was ist Ihre aktuelle Position und in welcher Dienststelle sind Sie anzutreffen?
Geschäftsführerin des ZRF Bamberg-Forchheim mit Sitz in der ILS Bamberg-Forchheim (noch) in Bamberg.
Was sehen Sie als die größten Herausforderungen für Leitstellen in Bayern in den kommenden Jahren?
Gemeinsam mit den vielen Mitspielern, vor allem aber mit den Disponent:innen, den (technologischen) Wandel zu gestalten.
Welches Projekt oder welche Initiative des vblb liegt Ihnen besonders am Herzen und warum?
Das Berufsbild und der Schulversuch dazu. Weil das ein Zukunftsthema ist.
Wie stellen Sie sich die Zukunft der Leitstellenarbeit in Bayern vor und wie sehen Sie die Rolle der Digitalisierung?
Ich denke, wir stehen vor so vielfältigen Veränderungen, dass die Digitalisierung und alle andere technischen Entwicklungen eine Voraussetzung sind, kein nice-to-have.
Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der sich für eine Ausbildung in einer Integrierten Leitstelle interessiert?
Lassen Sie sich ganz darauf ein, mit halbem Herzen wird das nichts.
